Obst- und gartenbauverein schwanstetten e.v.

Willkommen auf der Homepage des Obst- und Gartenbauvereins Schwanstetten

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Aktivitäten unseres Vereins interessieren. Gerne stellen wir  uns selbst und unser vielfältiges Jahresprogramm vor. Unter „Gartentipps“ finden Sie nützliche Informationen rund um die Gartenarbeit. Und wenn Sie eine Veranstaltung versäumt haben, können  Sie sich nachträglich unter „Berichte/Archiv“ informieren. Viel Spaß beim Schmökern.

 

Wenn Sie sich unserem Verein anschließen möchten, so genügt ein Klick auf „Mitglied werden“. Wir freuen uns immer über nette Leute, die unseren Verein bereichern und stärken.

 

Der diesjährige Vereinsausflug findet am Sonntag, 26. Juni 2022 statt.

Er startet mit einer Führung durch den Botanischen Garten in Erlangen.

Anschließend fahren wir weiter nach Bamberg, wo uns Führer die Bamberger Biergeschichte nahebringen.

Nach einem Besuch des Wildparks Hundshaupten lassen wir den Tag beim Abendessen ausklingen.

Es sind noch Plätze frei

Anmeldung unter Tel. 09170 2973 oder E-Mail OGVLaemmi@t-online.de

Fahrpreis für Vereinsmitglieder 40,00 EUR, für Nichtmitglieder 43,00 EUR.

Nur verbindliche Anmeldung mit Anzahlung von 10,00 EUR.

 

 

Was tun, wenn der Spätfrost zugeschlagen hat?

 

Er kommt über Nacht und hinterlässt deutliche Spuren im Garten: der Spätfrost! Bei frisch ausgetriebenen Sträuchern und Stauden können die Eisheiligen beträchtliche Schäden anrichten. Winterharte Pflanzen gehen zwar nicht ein, allerdings entfällt der Flor bei Gehölzen, die ihre Blütenknospen bereits im Vorjahr angelegt haben.

 

Bauern-Hortensien, Perückensträucher und Zieräpfel sollten Sie deshalb in kühlen Nächten abdecken. Im Gegensatz dazu blühen Sommerflieder, Rispen-Hortensien und Rosen trotz eines Frostschadens noch im selben Jahr, wenn auch etwas später. In beiden Fällen gilt, die abgestorbenen Triebe frühzeitig  bis ins vitale Holz zurückzuschneiden. Umso besser können die geschädigten Pflanzen wieder durchtreiben.

 

Flieder lässt sich nach der Blüte ausputzen

 

Ende Mai sind die meisten Fliedersträucher verblüht. Dann ist der richtige Zeitpunkt, um die welken Blütenstände zu entfernen, indem man sie am Ansatz herausschneidet. Aus den darunterliegenden Seitentrieben entwickeln sich im nächsten Jahr die neuen Blüten. Das gilt sowohl für klassischen Flieder als auch für die Zwergform. Die Pflegemaßnahme hat in erster Linie optische Gründe und ist nicht zwingend erforderlich. Leichtes Stutzen fördert jedoch die Bildung von Seitenzweigen. Tipp: Jeden dritten alten Blütentrieb auf tiefer liegende Äste oder Augen zurücknehmen, um einer Verkahlung im Strauchinneren vorzubeugen.                                                                                                                                                              MsG Anneliese Rotheneichner